Die 10 beliebtesten Schlösser (Ost-) Deutschlands

30. Oktober 2008

Der MDR hat seine Zuschauer die beliebtesten Schlösser Deutschlands wählen lassen. Herausgekommen sind in der Sendung TopTen am 29.10.2008 die folgenden Schlösser:

Die TOP TEN der Schlösser

Platz 1: Schloss Neuschwanstein
Platz 2: Schloss Sanssouci
Platz 3: Schloss Moritzburg
Platz 4: Schloss Pillnitz
Platz 5: Schloss Schwerin
Platz 6: Schloss Heidecksburg
Platz 7: Schloss Friedenstein Gotha
Platz 8: Schloss Augustusburg
Platz 9: Schloss Weesenstein
Platz 10: Schloss Greiz

Eine gewisse regionale Übergewichtung lässt sich dabei allerdings schon feststellen. Gerade Schlösser wie beispielsweise Weesenstein oder Greiz sind nicht in allen Bundesländern gleich bekannt (oder sogar unbekannt :-)).

Mit ALDI ins Schloss

30. Oktober 2008

Die Nachfrage nach Schlössern und Burgen ist so hoch wie noch nie. Das hat sich wohl auch ALDI jetzt gedacht und bietet erstmalig Übernachtungen in Schlössern & Burgen an.

Angeboten werden 3 Nächte (wenn man Donnerstags anreist) oder 4 Tage (bei Anreise am Sonntag) für ab 99 EUR, 139 EUR oder 159 EUR pro Person (je nach Saison). Dabei ist jeweils das Frühstück enthalten und ein Abendessen oder Menü.

Schloss Schweinsburg, Sachsen

Hotel Burg Staufenberg, Hessen

Schloss Herrenstein, Brandenburg

Schloss Ballenstedt, Sachsen-Anhalt

Trendelburg, Hessen

Das “beste” Schnäppchen scheint mir dabei Schloss Schweinsburg zu sein. Es kostet bei einer regulären Buchung mindestens das doppelte bis dreifache. Insgesamt ein vernüftiges Angebot, auch wenn man durch die Anreise am Donnerstag oder Sonntag doch recht festgelegt ist.

Burgen-und-Schloesser.net im Fernsehen

28. Oktober 2008

Mittwoch abend am 29. Oktober um 20:15 Uhr im MDR in der Sendung “TopTen”. Vorgestellt werden die 10 beliebtesten Schlösser und Burgen der Zuschauer. Gunter Wielage ist dabei zu Gast im Studio in Leipzig. Vielleicht schauen Sie mal rein!

TopTen MDR

TopTen MDR

Bei dem Voting standen die 50 reizvollsten, interessantesten und imposantesten Schlösser Deutschlands zur Wahl. Moderator Olaf Berger stellt die zehn beliebtesten vor.

Schlösser und Burgen kaufen: aber nur virtuell…

16. September 2008

Das Internet bringt wirklich viele kuriose Geschäftsmodelle hervor. Über manche kann man nur schmunzeln über andere den Kopf schütteln. “WhatsYourPlace.de” ist so ein Geschäftsmodell. Dort werden virtuelle Grundstücke gehandelt.

Auf einer großen Landkarte kann man Grundstücke auswählen und diese erwerben (falls noch frei). Die Paderborner Innenstadt (inklusive Dom!) kostet rund 130 EURO, kleinere Parzellen sind ab 9,95 EURO erhältlich. Der Besitz umfasst natürlich lediglich den Platz auf der elektronischen Landkarte innerhalb der Community. Es könnte sogar jederzeit jemand eine weitere Community mit den gleichen Grundstücken anbieten.

Der Sinn des ganzen erschließt sich mir wirklich nicht. Insbesondere wundere ich mich, dass sich tatsächlich jemand findet, der für nichts auch noch Geld bezahlt.

Irgendwie hat es etwas von der Nummer “mein Auto, mein Boot, mein Haus”. Vielleicht kann man ja irgendjemanden damit beeindrucken das virtuelle Grundstück z.B. von Schloß Neuschwanstein zu besitzen. Ich würde mir da zwar lieber einen schönen Bildband kaufen, aber die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden…

Übrigens mein Auto wäre noch zu verkaufen, nur virtuell versteht sich. Zum günstigen Preis, wenig gelaufen, nur 100 EURO …

Ich habe schon die nächste Geschäftsidee: Ein komplettes virtuelles Kaufhaus. Hier erwirbt man zum kleinen Preis aus einem umfangreichen Katalog lediglich virtuellen Besitz … vielleicht ein neues Sofa oder ein Fernseher. Allerdings bekommen Sie nach dem Kauf nur ein Foto davon.

Was heißt denn hier privat?

12. September 2008

Viele Schlösser und Burgen, die ich besuche, sind nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, weil Sie z.B. privat genutzt werden. Und wer möchte schon gerne, dass einem ständig Besucher durch den Vorgarten marschieren oder ins Wohnzimmer schauen?

Damit meine Einträge daher keinen massenhaften Touristenstrom auslösen, werden bei mir solche Objekte als “privat” gekennzeichnet. Damit möchte ich verhindern, dass die Bewohner/Besitzer solcher Objekte durch meine Veröffentlichung Nachteile erleiden.

Schließlich finde ich, hat die Öffentlichkeit zwar das Recht zu erfahren, welche historischen Schlösser und Burgen es gibt. Schlösser und Burgen gehören schließlich auch zum kulturellen Erbe der Bewohner eines Landes. Auf der anderen Seite hat jeder Bewohner eines historischen Gebäudes aber ebenso das Recht auf ungestörte Privatsphäre.

Folgendermaßen sieht ein Hinweis auf meinen Webseiten dann aus:

Natürlich aktiviere ich diesen Hinweis nach eigenem Ermessen. Es ist schließlich nicht immer für mich sofort ersichtlich, ob ein Besuch erwünscht ist oder nicht. Im Zweifel entscheide ich dabei immer für diesen Eintrag. Daher sind auch neue Einträge vor der Bearbeitung zunächst noch als Privat markiert.

Nur wenn ich wirklich sicher bin, dass Besuch erwünscht ist, dann wird dieser Eintrag entfernt. Sofern sich eine öffentliche Einrichtung im Schloss befindet (z.B. Standesamt oder Museum) kann man wohl meist davon ausgehen, dass man zumindest von Außen einen Blick auf das Objekt werfen kann.

Auf der anderen Seite gibt es auch Einzelfälle, die zwar grundsätzlich die Öffentlichkeit zulassen, weil beispielsweise ein Hotel im Gebäude ist. Besuch ist sicher also nicht völlig unerwünscht. Auf der anderen Seite handelt es sich aber vielleicht um ein besonders privat geführtes und kleines Hotel, bei dem jeder touristische Besucher, der dort nicht übernachtet eher stört. Auch in diesem Fall kann es sein, dass das Objekt von mir als “privat” gekennzeichnet wird.

Full-Service aber zackig…

12. September 2008

Die Seite Burgen-und-Schloesser.net hat zugegeben recht viele Besucher. Trotzdem ist und bleibt Sie ein Hobby von mir. Entstanden ist die Seite vor allem deshalb, weil ich meine eigenen Fotos sortieren wollte. Dafür habe ich eine Datenbank aufgesetzt aus der dann sich schließlich diese Webseite ergeben hat.

Ich kann immer nur eine Momentaufnahme eines Objekts darstellen. Zwar versuche ich Informationen aktuell zu halten, aber bei inzwischen über 800 Objekten ist das schwierig. Ich bekomme täglich mehrere Mails, Post oder Anrufe von Betreibern, die dringend Änderungen vorgenommen haben möchten.

Würde ich diese alle unmittelbar bearbeiten, müsste ich sofort meinen Job aufgeben!

Es kann also durchaus sein, dass ein Hotel, bei dem die Zimmerpreise in meiner Datenbank im Moment noch mit 68 EUR angezeigt werden inzwischen 72 EUR nimmt. Möglicherweise ist auch das Restaurant, das im letzten Jahr noch nicht da war, inzwischen geöffnet. Oder zum Restaurant ist vielleicht ein Cafe dazugekommen. Auch steht inzwischen vielleicht ein Seminarraum zur Verfügung und statt 22 Zimmern, sind es jetzt nur noch 20…

Ich halte die meisten dieser Informationen für den Gesamteindruck für unerheblich. Werden mir Änderungen mitgeteilt, setzte ich diese immer nach und nach um. Im Einzelfall kann das aber auch schon mal ein paar Wochen dauern.

Das Betreiben dieser Seite verschlingt vor allem Unmengen an Geld. Neben den Kosten für den Webserver, fallen vor allem die Fahrt- und Übernachtungkosten ins Gewicht. Ich fahre für diese Webseite jedes Jahr tausende von Kilometern durch Deutschland. Fast zu vernachlässigen sind dabei die Kosten für die ständig aktuell zu haltende Fotoausrüstung.

Ich weiß dass ein Eintrag auf meinen Seiten für jedes Objekt ein tolle Werbung ist. Tausende Besucher schauen sich jeden Tag die Seiten an und entdecken dadurch erst das eine oder andere Schloss oder Burg. Der Werbewert eines Eintrags auf der Seite entspricht sicherlich einigen hundert EURO im Jahr!

Und das Beste: Diese Werbung ist für jeden Betreiber völlig kostenlos! Bitte bedenken Sie diesen Umstand doch, bevor Sie mich demnächst wieder empört und wütend anrufen und sofortigen Rückruf sowie die Änderung von einzelnen Daten verlangen. Ich bin nämlich keine Werbeagentur.

In diesem Sinne
ein schönes Wochenende
Gunter Wielage

Tourismus versus Geschichtsforschung

04. September 2008

“Frankensteins Monster”
Das “Nessie” der Bergstraße

So wie das Untier von Loch Ness in Schottland, so ist auch “Frankensteins Monster” weltweit bekannt. Die wenigsten werden freilich den Roman von Mary Shelley gelesen haben, wonach ein besessener Wissenschaftler mit Namen Frankenstein einen künstlichen Menschen aus Leichenteilen erschuf. Der Roman entstand 1816, also schon vor bald 200 Jahren, aber in dieser langen Zeit kam kaum jemand auf die Idee, diese erfundene Geschichte mit Burg Frankenstein zu verbinden. Der gleiche Name eben, zufällig und nicht weiter der Rede wert. Das hat sich freilich seit einigen Jahren geändert. Heute kann man auf der Burg Schriften kaufen, worin allen Ernstes behauptet wird, hier sei die “wahre Heimat des Monsters”. Danach habe die Dichterin Mary Shelley den Frankenstein besucht und hier von Experimenten eines Wissenschaftlers mit Leichenteilen gehört und das in ihrem Roman verarbeitet. Auch aus Briefen der Gebrüder Grimm sei ihr diese Geschichte bekannt gewesen.

Auf der offiziellen Internetseite der Burg Frankenstein sind derlei Behauptungen zu lesen. Sogar Fernsehsender, darunter auch der Hessische Rundfunk, verbreiten solches. Zunehmend verbinden die Leute den Namen Frankenstein mit Monster und dergleichen, je weiter von der Burg entfernt, umso mehr. Für all diese Schauergeschichten gibt es freilich nicht den geringsten Beleg, und die Quellen, die vorgelegt werden, halten einer seriösen wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand. Besonders trifft das für folgende Behauptungen zu:

  • Konrad Dippel, das angebliche Vorbild für den Wissenschaftler Victor Frankenstein, ist zwar auf dem Frankenstein 1673 geboren, doch es gibt keinen Beleg, dass er die Burg später wieder betreten, geschweige denn Experimente irgendwelcher Art dort gemacht hätte. Die fragliche Zeit ist durch Akten gut belegt, doch nirgends ein Hinweis auf Dippel. Der Pfarrer Nieder-Beerbachs habe ihm solches angedichtet. Auch hier kein Beleg, kein Beweis.
  • Ein Aufenthalt von Mary Shelley auf der Burg Frankenstein ist nicht belegt. In ihrem Tagebuch erwähnt sie die Burg mit keinem Wort, geschweige denn einen Besuch. Auch ihr Frankensteinroman spielt in einer völlig anderen Gegend. Nach eigenen Angaben hatte sie während einer Schiffsreise einen kurzen Aufenthalt in Mannheim, und fuhr abends nach Mainz weiter, unterbrochen von einem dreistündigen nächtlichen Aufenthalt in Gernsheim, wovon ihre Begleiterin berichtet. Vom Rhein aus war die Burg kaum zu sehen, zumal die Türme damals um die Hälfte niedriger waren. In der Nacht sah man natürlich erst recht nichts. Eine Übernachtung im nahen Eberstadt wird auch behauptet, der Ortspfarrer habe dies im Kirchenbuch vermerkt. Die vorhandenen Dokumente im Pfarrarchiv enthalten keinerlei Hinweis.
  • Als “Beweis” für die Verbindung von Shelley und Dippel wird ein Briefwechsel von Jakob Grimm angeführt, worin von dieser Monstergeschichte erzählt werde. Ein solcher Brief ist der internationalen Grimmforschung freilich nirgends bekannt.

Allen, die mit derlei Behauptungen ihr Geld verdienen, sei der geschäftliche Erfolg gegönnt. Um jede Burg ranken sich Märchen oder werden - wie im Falle Frankensteins - neue erfunden und der Burg geschäftstüchtig angedichtet. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Letztlich beleben solche Geschichten den Tourismus, und das kommt vielen zugute.

Es ist so wie bei “Nessie” von Loch Ness, wo sich eine umfangreiche Geschäftigkeit drumherum entwickelt hat. Unser “Nessie” ist eben “Frankensteins Monster”. Wer es auf der Burg sucht, der möge das tun und dabei ordentlich Geld hier lassen. Aber man muss klar auseinanderhalten, was Märchen ist und was historische Wahrheit. Und historische Wahrheit ist eben nur das, was durch vorhandene Quellen zweifelsfrei und nach den seriösen Grundsätzen wissenschaftlichen Arbeitens belegbar und nachprüfbar ist. Alles andere ist nicht ernst zu nehmen und hat “Nessie”-Charakter.

Vor allem darf die wirkliche Geschichte nicht durch erfundene Geschichten zugedeckt werden, und das ist beim Frankenstein zunehmend der Fall.

(Quelle: Geschichtsverein Eberstadt/Frankenstein e.V.)

Hotel Schloss Gehrden: Hotel der Woche im VARTA-Führer

04. September 2008

Lange ist es noch nicht, dass Schloss Gehrden den Hotel- und Restaurantbetrieb wieder neu aufgenommen hat. Doch die Erfolge des Jahres 2008 können sich bereits sehen lassen: Jetzt wurde auch der renommierte Varta-Führer auf das Haus aufmerksam.

Die Redaktion des Varta-Führers kürte Schloss Gehrden zum Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse der Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Hotel Schloss Gehrden in Brakel / Gehrden

Hotel Schloss Gehrden in Brakel / Gehrden

In diesem historischen Schmuckstück, mitten im Hochstift Paderborn gelegen, logiert man wie zu Zeiten, als hier noch Benediktinerinnen wirkten. Graf Bocholtz zu Niesen baute das ehemalige Kloster zu einem Schloss mit barockem Park um. In diesem Jahr wurde das mit drei Varta-Diamanten ausgezeichnete Hotel Schloss Gehrden nach umfangreichen Renovierungsarbeiten neu eröffnet und hat glücklicherweise nichts an seinem historischen Charme eingebüßt.

Ausgewählte Möbel gemixt mit Antiquitäten, kostspielige Unikate, edle Stoffe, große Bäder und nicht minder großzügig bemessene Zimmer fügen sich zu einem komfortablen Ensemble fernab standardisierter Hotelzimmer zusammen. Mehrere stilvoll gestaltete Themenzimmer (Fürstensuite, Kutscherzimmer, Hansezimmer, Blumen-, Äbtissinnen- oder Engelszimmer) lassen den hervorragenden Ruf des Schlosses wieder aufleben.

Neun gut ausgestattete Salons mit außergewöhnlichem Ambiente und modernster Technik empfehlen sich für Tagungen und Konferenzen. Die variable Orangerie, Torhaus und Brauerei, Müllerstube, Prälaten- und Fürstenzimmer und der Salon Jérôme haben eine Gesamtfläche von über 800 Quadratmeter.

Verschiedene Gesellschaftsräume, wie die Bibliothek, das Billardzimmer oder der Meditationsraum bieten den Hausgästen angenehme Rückzugsmöglichkeiten. Auch der Gewölbeweinkeller aus den Gründungsjahren des Klosters, die Kaminbar oder der verwunschene Schlosspark mit über 1.000 historischen Rosen und altem Baumbestand lassen keine Langeweile aufkommen.

Auch kulinarisch hat Schloss Gehrden einiges zu bieten. Die Brasserie im historischen Kreuzgang lädt zu jahreszeitlichen Variationen der Österreichischen Küche ein. Während der warmen Jahreszeit können Sie auf der herrlichen Schlossterrasse speisen.

Schon immer beherbergte das herrschaftliche Haus prominente Gäste. Dies hat sich bis heute nicht geändert. So haben sich nach der Eröffnung beispielsweise schon Sängerin Marianne Rosenberg sowie Kabarettist Jochen Malsheimer in das Gästebuch des Hotels eingetragen.

(Quelle: VARTA-Führer GmbH)

Intern: Blog gehackt!

04. September 2008

Das Blog der Seite Burgen-und-Schloesser.net wurde vor kurzem Ziel einer Hackerattacke. Dabei schleusten die Hacker schädlichen Code in die Seiten ein. Über ein Script konnten dann möglicherweise Spyware oder Viren nachgeladen werden und so auf den Rechner eines Besuchers gelangen.

Ein aufmerksamer Besucher hat mich netterweise darauf hingewiesen. Auch Google.de hatte die Seite bereits aus dem Index genommen und als “schädlich” gekennzeichnet. Ich habe daraufhin sofort die komplette Seite vom Netz genommen, alle Skripte entfernt und eine neue Version von Wordpress eingespielt. Die alte Version hatte offensichtlich eine Sicherheitslücke über die Hackers Scripte einschleusen konnten.

Betroffen war dabei ausschließlich das Blog. Die Seite www.Burgen-und-Schloesser.net laufen unter einem anderen System. Hier ist ein Einschleusen von Code von Außen unmöglich!

Inzwischen ist die Seite wieder “sauber”. Auch Google hat das bestätigt und die Seite - zum Glück - wieder in den Index aufgenommen.

Zur Sicherheit sollten auf jedem Computer ein Virus- und Spywareschutz laufen. Eine kostenlose Überprüfung bietet beispielsweise die folgende Software von PC Tools an:

http://www.nobox.de/pc-tools-spyware-doctor.htm

Intern: Korrekturvorschläge korrigiert …

03. September 2008

Der eine oder andere Besucher, der mir Korrekturen übermitteln wollte hat es in der letzter Zeit sicher gemerkt: Die Sendefunktion des Formulars war defekt. Das führte dann meist zu der folgenden verwirrenden Fehlermeldung:

Um so ärgerlicher: Der Fehler trat erst auf, nachdem das Formular abgesendet werden sollte. Ich entschuldige mich daher herzlich bei allen Lesern, die mit viel Mühe das Korrekturformular ausgefüllt haben und dieses dann nicht absenden konnten.

Der Fehler wurde durch eine Umstellung der Formularfunktionen durch den Provider extern verursacht. Leider hat es einige Wochen gedauert, bis ich die Zeit gefunden habe, diesen Fehler zu korrigieren. Aber jetzt funktioniert wieder alles einwandfrei und ich freue mich auf Ihre Zuschriften und Korrekturvorschläge.